Präsidium
Ein starkes Team: Das Präsidium ist der Kopf der IHK-Vollversammlung – und gibt die grundlegende Richtung vor. Präsidentin und Präsidium leiten unsere IHK im Sinne der Entscheidungen und Vorgaben der Vollversammlung. Das Präsidium unterstützt die Arbeit der Vollversammlung, in dem es wichtige Themen oder erforderliche Beschlüsse der Vollversammlung inhaltlich vorbereitet. Die Führungsriege setzt sich im Moment aus elf Unternehmern zusammen – der IHK-Präsident Andreas Kirschenmann und zehn Vizepräsidenten.
Kurzporträts der Mitglieder des Präsidiums
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Andreas Kirschenmann ist geschäftsführender Gesellschafter bei Gastroback in Hollenstedt - und seit dem 24. Januar 2019 Präsident unserer IHK. Der 51-Jährige lebt in der Nähe von Stade und engagiert sich als überzeugter Mittelständler bereits seit 2013 in der IHK-Vollversammlung. Außerdem ist er Mitglied im Handels- und Berufsbildungsausschuss unserer IHK sowie im Berufsbildungsausschuss des DIHK - und setzt sich für die Stärkung der dualen Ausbildung in Deutschland ein. Seit rund 18 Jahren arbeitet er in den Prüfungsausschüssen für die Berufe "Fachkraft für Lagerlogistik" und "Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel".
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Andreas Otto, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG, ist seit dem 7. Dezember 2017 Vizepräsident unserer IHK. Im Vorfeld hat er sich bereits seit 2007 als Mitglied der Vollversammlung engagiert. Darüber hinaus sitzt er im Ausschuss für Banken, Versicherungen und Immobilien. „Die IHK ist für mich wie ein Trichter für die Interessenslagen der Unternehmen. Ich engagiere mich, um meiner Branche und meiner Region eine Stimme zu geben.", sagt Andreas Otto: „Aber nicht nur das: Alle Unternehmen brauchen gute Rahmenbedingungen, für die sich unsere IHK gegenüber Politik und Verwaltung einsetzt – und ich bin gerne dabei." Besonders am Herzen liege ihm der Landkreis Gifhorn: „Ich setze mich für eine ausgewogene Mischung aus Groß- und Einzelhandel ein. Wichtig sind attraktive Mittelzentren, die Unternehmen und Fachkräfte anziehen.“
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Julius von Ingelheim, Leiter Regionalstrategie und Standortentwicklung bei der Volkswagen AG, ist seit der Sitzung der Vollversammlung im September 2017 IHK-Vizepräsident. „Das Engagement in der IHK bedeutet für mich, mein Wissen, meine Erfahrung und meine Fähigkeiten für die Gemeinschaft einzubringen. Die regionale Wirtschaft braucht eine starke Interessensvertretung. Und ich möchte dafür werben, dass sich mehr – vor allem auch junge Unternehmer – sich dieser Aufgabe stellen“, sagte Julius von Ingelheim. Darüber hinaus gelte sein Engagement im IHK-Präsidium besonders den Themen Digitale Transformation und Fachkräfteakquise. So sei beispielsweise der Wirtschafts- und Wissenschaftscluster Braunschweig-Wolfsburg hinsichtlich Patentanmeldungen und Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf Augenhöhe mit den erfolgreichen süddeutschen Clustern wie München und Stuttgart, wie das Institut der deutschen Wirtschaft gerade wieder festgestellt hätte. Stark verbesserungswürdig sei aber die Außendarstellung dieser Potenziale, um junge Talente nach Niedersachsen zu ziehen. „Hier konkurrieren wir natürlich mit den Metropolen, haben aber alle Chancen in der Hand, mit Bayern und Baden-Württemberg gleichzuziehen“, sagt von Ingelheim.
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